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  • SabrinaKiel

Dankbarkeit in der Erziehung


Dankbarkeit ist mehr als nur das Wort DANKE – hier und da gestreut. Dankbarkeit verbindet ein Gefühl von wirklicher Erleichterung. Ein neuer Hype war/ist der Trend zum Buddhismus „Namasthe“.



Impulsgedanke

Jeder kennt mindestens einen Menschen, der dies in aufgesetzter Form zeigt, Meditieren, Räucherkerzen und die typische Geste, Hände vor der Brust zusammenführen und eine kleine Verbeugung. Wir zeigen heute mehr von uns, posten jede Kleinigkeit im Internet, sind mit tausend Menschen auf einen Klick in Kontakt und doch war unsere Gesellschaft noch nie so Einsam wie in den letzten Jahren.

Unsere „Alten“ – eigentlich ein Schatz jeder Gesellschaft, sterben vor Einsamkeit, werden abgeschoben in kleine Kämmerchen und obliegen ihrem eigenen Schicksal.

Unsere Kinder, gefördert wie noch nie, zeigen bereits Burnout-Symptome in der Grundschule. Frühe Deprivation, eine Schlagwort bis vor einigen Jahren ungekannt, heute immer mehr auftauchend in Schulen und beginnend im Kindergarten.



Fragen über Fragen

Hier und Jetzt:

- Bist Du Dankbar für dein Kind?

- Bist Du Dankbar für deine Familie?

- Bist du Dankbar für die Entwicklung die dein Kind jeden Tag vollzieht?

- Bist Du Dankbar für die Erziehung die DU jeden Tag leistest?

- Wenn Du in die Augen deines Kindes schaust, siehst du die Dankbarkeit.

- Siehst Du die Dankbarkeit in den Augen deines Mannes? Nicht Worte und Taten

- Siehst Du die Dankbarkeit in den kleinen oder in den großen Momenten?

- Kann ich Dankbar und unzufrieden sein? – Ja / Warum?



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